Glyphosat und No-Till

Glyphosat und No-Till

Glyphosat und No-Till

Warum Glyphosat so wichtig ist in der bodenkonservierenden Landwirtschaft. (BKL). Warum braucht die bodenkonservierende Landwirtschaft besonders dringend einen Glyphosatersatz?

Bei nichtpflügender, reduzierter Bodenbearbeitung steigt der Unkrautdruck an und Gründüngung ist nicht mehr so einfach ohne das Versprühen von Glyphosat zu beenden. Beikrautsamen werden nicht mehr tief vergraben bzw. schon aufgewachsene Pflanzen können nicht mehr durch Bodenbewegung verschüttet werden. Aus diesem Grund hat sich die Beseitigung von jeder Art von unerwünschtem Aufwuchs mit Glyphosat als Totalherbizid als einfache und kosteneffiziente Standardmethode und damit als Rückgrat der bodenkonservierenden Bodenbearbeitung stark etabliert. Als gleichwertigen Ersatz von Glyphosat benötigt die bodenkonservierende Landwirtschaft auf alle Fälle eine herbizide Methode, die systemisch (vom Blatt bis in die Wurzel) wirkt und keine Bodenbewegung erfordert.

Die Entwicklung des Crop.zone-Herbizidkonzeptes erfüllt genau diese Kriterien, da der Strom über die Blätter eingeleitet wird und bis in die Wurzeln hineinwirkt. Da beim Blatt -Blatt Konzept beide Applikatorenpole direkt mit Pflanzensprossen in Kontakt stehen und kein Bodenkontakt benötigt wird, kann das Crop.zone Gerät auch mit den Mulchschichten des bodenkonservierenden und No-Till-Landbaues umgehen. Durch die elektrohybriden Flüssigkeiten  kann die Pflanzen und Mulchoberfläche zusätzlich konditioniert werden, um die Effizienz weiter zu erhöhen.

Für Strip-Till-Anwendungen wirken die Applikatoren randscharf und können präzise geschaltet und angepasst werden.

  • Date 4. September 2020
  • Tags glyphosate, herbicides

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